Das Ehrenamt stärken und fördern

Veröffentlicht am 04.08.2016 in Kommunalpolitik

Silke Nauenburg von der Freiwilligenagentur informierte Kandidatinnen und Kandidaten der SPD über ihre Arbeit

Ehrenämter sind in aller Munde, was genau macht die Freiwilligenagentur der Stadt Nienburg zu diesem Thema und wie wird die Einrichtung angenommen. Diese und andere Fragen stellten die Mitglieder der SPD an Frau Nauenburg und ließen sich über die Arbeit der Freiwilligenagentur informieren.

Im Jahr 2012 wurde die Agentur eingerichtet und arbeitet seitdem in Kooperation mit dem Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Nienburg/Weser.

Am Anfang der Arbeit stand eine Menge an Öffentlichkeitsarbeit. Das Interesse bei Ehrenamtlichen und Einrichtungen, die Ehrenamtliche einsetzen, war schnell geweckt. Dies gilt auch als Indikator dafür, dass es Bedarf für die Einrichtung der Freiwilligenagentur gab.

„Gut ist“, so Silke Nauenburg, „dass die Menschen direkt zu uns kommen können und wir in einem persönlichen Gespräch klären, welche Aufgaben die Person leisten kann oder ob es in unserer Liste derer, die eine ehrenamtliche Tätigkeit suchen jemanden gibt, der/die ins Spektrum der suchenden Einrichtung passt.

Um diesen erfolgreichen Weg weiter zu gehen ist Öffentlichkeitsarbeit unerlässlich, ebenso die Teilnahme an Veranstaltungen wie beispielsweise die Seniorenmesse oder der Neubürgertag.

Die Bandbreite der Aufgaben ist groß und die Fähigkeiten derer, die sich einbringen möchten vielfältig. Wichtig ist aus diesem Grund auch die Vernetzung mit anderen Agenturen, so ist die Freiwilligenagentur Mitglied der LAGFA (Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Niedersachsen e.V.) Durch diese Mitgliedschaft und den Austausch mit den anderen Mitgliedern konnte festgestellt werden, dass Nienburg mit seiner Agentur und der Zusammenarbeit mit der AWO hervorragend aufgestellt ist.

Der Erfolg lässt sich messen: Im Jahr 2015 wurden 53 Freiwillige vermittelt, es gab 44 unterschiedliche Profile für Interessierte und die Liste am Ehrenamt interessierter Menschen, stieg auf 174 Personen.

„Dass das Ehrenamt in unserer Gesellschaft unerlässlich ist, spüren wir täglich, ganz besonders bei unserer eigenen ehrenamtlichen Tätigkeit als Mitglieder des Stadtrates. Umso schöner ist es, dass Nienburg auch in diesem Bereich so gut aufgestellt ist!“, so die Fraktionsvorsitzende der SPD Stadtratsfraktion Anja Altmann. „Diese Einrichtung muss weiter gefördert und unterstützt werden, da sind sich die Ratsmitglieder und SPD Kandidaten der Kommunalwahl 2016 einig. Noch ein Grund mehr, verliebt in Nienburg zu sein!“

 
 

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